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Werbekosten-Rechner: CPC, CPM, CTR, Conversion Rate und Kosten pro Lead

Tragen Sie ein, was Sie wissen. Der Rechner zeigt alles, was sich daraus ergibt. Oder planen Sie ein Budget: Aus Klickpreis und Conversion Rate werden Klicks, Leads und Kosten pro Lead.

Ihre Werte

Alle Felder sind optional. Der Rechner zeigt, was sich aus Ihren Angaben berechnen lässt. Die Felder enthalten Beispielwerte.

Ausgaben laut Werbekonto im Zeitraum

Wie oft Ihre Anzeige eingeblendet wurde

Bei Meta: Link-Klicks auf Ihre Seite

Anfragen im selben Zeitraum

Kennzahlen

  • CPC Kosten pro Klick

    2,00 €

    Werbekosten ÷ Klicks

  • CPM Kosten pro 1.000 Impressionen

    25,00 €

    Werbekosten ÷ Impressionen × 1.000

  • CTR Klickrate

    1,25 %

    Klicks ÷ Impressionen × 100

  • Conversion Rate Klicks, die zum Lead werden

    4 %

    Leads ÷ Klicks × 100

  • CPL Kosten pro Lead

    50,00 €

    Werbekosten ÷ Leads

5 von 5 Kennzahlen berechnet

Rechenhilfe ohne Gewähr. Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht gespeichert oder übertragen.

Ratgeber

Den CPC berechnen Sie, indem Sie die Werbekosten durch die Zahl der Klicks teilen. Bei 500 € Werbekosten und 250 Klicks kostet ein Klick im Schnitt 2,00 €. Mit denselben Angaben liefert der Rechner auch CPM, CTR, Conversion Rate und Kosten pro Lead. Unten stehen die Formeln mit Quellen, eine Beispielrechnung und eine Einordnung, was die Zahlen für Ihr Geschäft bedeuten.

Wie berechnet man den CPC (Kosten pro Klick)?

Der CPC ist der durchschnittliche Betrag, den ein Klick auf Ihre Anzeige kostet. Google teilt dafür die Gesamtkosten der Klicks durch die Gesamtzahl der Klicks (Google-Ads-Hilfe: durchschnittlicher CPC). Meta rechnet genauso, zählt aber nur Link-Klicks (Meta-Hilfe: Glossar für Werbebegriffe).

CPC = Werbekosten ÷ Klicks

Der durchschnittliche CPC ist nicht Ihr maximales Gebot. Bei Google legen Sie fest, was ein Klick höchstens kosten darf. Bezahlt wird häufig weniger (Google-Ads-Hilfe: tatsächlicher CPC).

Wie berechnet man den CPM?

Der CPM (Cost per Mille) zeigt, was 1.000 Einblendungen Ihrer Anzeige kosten. Meta definiert ihn als durchschnittliche Kosten für 1.000 Impressionen: Kosten geteilt durch Impressionen, mal 1.000 (Meta-Hilfe: Cost per 1,000 Impressions).

CPM = Werbekosten ÷ Impressionen × 1.000

500 € bei 20.000 Impressionen ergeben 25,00 € pro 1.000 Einblendungen. Ob jemand klickt, sagt der CPM nicht. Dafür gibt es die CTR.

Wie berechnet man die CTR (Klickrate)?

Die Klickrate zeigt, wie oft Menschen nach dem Sehen Ihrer Anzeige klicken. Google rechnet Klicks geteilt durch Impressionen: 5 Klicks bei 100 Einblendungen sind 5 % (Google-Ads-Hilfe: Klickrate). Bei der Link-Klickrate von Meta zählen nur Klicks auf Links.

CTR = Klicks ÷ Impressionen × 100

Die CTR sagt nur, wie gut die Anzeige zum Klick einlädt. Ob die Klicker anschließend anfragen, zeigt erst die Conversion Rate. Ob eine CTR gut ist, hängt von Kanal, Anzeige und Zielgruppe ab. Vergleichen Sie sie mit Ihren eigenen früheren Werten, nicht mit fremden Durchschnittswerten.

Wie berechnet man Conversion Rate und Kosten pro Lead?

Die Conversion Rate zeigt, wie viele Klicks zu einer Anfrage führen. Google beschreibt sie als Conversions pro Anzeigeninteraktion in Prozent (Google-Ads-Hilfe: Conversion-Rate). Die Kosten pro Lead (CPL) zeigen, was eine Anfrage kostet. Google nennt diese Spalte Kosten pro Conversion, Meta spricht von Kosten pro Ergebnis.

Conversion Rate = Leads ÷ Klicks × 100
CPL = Werbekosten ÷ Leads, oder: CPC ÷ Conversion Rate

Nehmen Sie die Klicks aus dem Werbekonto und die Leads aus Ihrer eigenen Auswertung, beides für denselben Zeitraum. So vergleichen Sie Gleiches mit Gleichem.

Woher bekomme ich Impressionen, Klicks und Leads?

In Google Ads stehen Kosten, Impressionen, Klicks und Conversions als Spalten auf dem Tab „Kampagnen“. „Durchschn. CPC“ und „Kosten/Conv.“ zeigen zwei der Kennzahlen bereits fertig. Im Werbeanzeigenmanager von Meta finden Sie den ausgegebenen Betrag, Impressionen, Link-Klicks und Ergebnisse. Zählen Sie die Leads zusätzlich in Ihrer eigenen Anfragenliste oder im CRM. So merken Sie, wenn das Tracking Anfragen verpasst oder doppelt zählt. Weichen Konto und Anfragenliste voneinander ab, rechnen Sie mit der Anfragenliste: Sie kennt die echten Anfragen.

Wie sieht eine Beispielrechnung aus?

Das Beispiel zeigt keine Erwartung, nur den Rechenweg: 500 € Werbekosten, 20.000 Impressionen, 250 Klicks, 10 Leads.

KennzahlFormelRechnungErgebnis
CPCKosten ÷ Klicks500 ÷ 2502,00 €
CPMKosten ÷ Impressionen × 1.000500 ÷ 20.000 × 1.00025,00 €
CTRKlicks ÷ Impressionen × 100250 ÷ 20.000 × 1001,25 %
Conversion RateLeads ÷ Klicks × 10010 ÷ 250 × 1004 %
CPLKosten ÷ Leads500 ÷ 1050,00 €

Die Kennzahlen hängen zusammen. Der CPC ergibt sich auch aus CPM und CTR: 25 ÷ (1.000 × 0,0125) = 2,00 €. Der CPL ergibt sich aus CPC und Conversion Rate: 2,00 € ÷ 0,04 = 50,00 €. Wer an einer Stellschraube dreht, verändert den Rest.

Warum rechnet Meta meist nach CPM ab und Google Search nach CPC?

Bei Google-Suchanzeigen bieten Sie üblicherweise auf den Klick: Sie legen einen maximalen CPC fest und zahlen, wenn jemand klickt (Google-Ads-Hilfe: CPC-Gebote). Bei Meta hängt die Abrechnung vom Optimierungsziel ab. Bei den meisten Zielen zahlen Sie für Impressionen. Die Abrechnung pro Link-Klick gibt es nur beim Ziel „Link-Klicks“ (Meta für Entwickler: Billing Events). Bei Meta steuern Sie also vor allem den CPM, der Klickpreis ergibt sich aus CPM und CTR. Bei Google steuern Sie den Klickpreis direkt. Maßgeblich ist immer, was in Ihrem Werbekonto steht.

Wie plane ich mit dem Rechner ein Budget?

Wechseln Sie oben auf „Budget planen“. Sie tragen Budget, erwarteten CPC und erwartete Conversion Rate ein und erhalten Klicks, Leads und CPL. Beispiel: 1.500 € Budget, 3,00 € CPC und 5 % Conversion Rate ergeben 500 Klicks, 25 Leads und 60,00 € pro Lead. CPC und Conversion Rate sind Annahmen. Den Klickpreis für Ihre Suchbegriffe schätzt der Keyword-Planer in Google Ads, echte Werte liefert Ihr Konto nach dem Start. Welche Klickpreise im Handwerk vorkommen, zeigt der Artikel Google Ads Kosten im Handwerk. Die Kostenlogik bei Instagram und Facebook erklärt Was kosten Facebook- und Instagram-Ads?

Warum reicht der CPC allein nicht aus?

Ein niedriger CPC macht noch keine günstige Anfrage. Entscheidend ist, wie viele Klicks zur Anfrage werden. Zwei Rechenbeispiele: 2,00 € CPC bei 2 % Conversion Rate ergeben 100,00 € pro Lead. 4,00 € CPC bei 8 % ergeben 50,00 €. Der teurere Klick liefert die halb so teure Anfrage. Bei Aufträgen im fünfstelligen Bereich zählt am Ende der Preis pro Auftrag, nicht pro Klick. Wie Sie von der Suchanfrage zum Umsatz rechnen, zeigt der Lead-Rechner. Ob sich die Werbung nach Abzug aller Kosten lohnt, beantwortet der ROAS- und ROI-Rechner.

Ab wie vielen Klicks sind die Kennzahlen aussagekräftig?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Je weniger Klicks, desto stärker schwanken die Werte. Bei 20 Klicks verändert ein einzelner Lead die Conversion Rate um 5 Prozentpunkte, bei 200 Klicks nur um 0,5. Werten Sie deshalb über einen längeren Zeitraum aus und stellen Sie eine Kampagne nicht nach den ersten Klicks um.

Stand der Quellen: Oktober 2026. Die Hilfeseiten von Google und Meta ändern sich gelegentlich. Maßgeblich ist der aktuelle Wortlaut dort.

Häufige Fragen

Was Sie zu den Werbe-Kennzahlen noch wissen wollen.

Sie finden Ihre Frage hier nicht? Sprechen Sie uns direkt an — wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort nicht zu unserem Verkaufsgespräch passt.

  • Was ist ein guter CPC?
    Dafür gibt es keinen festen Wert. Ein CPC ist gut, wenn die Anfrage, die daraus entsteht, sich für Sie rechnet. Das hängt von Gewerk, Region, Wettbewerb und Auftragswert ab. Echte Klickpreise aus dem Keyword-Planer für Handwerksbetriebe finden Sie im Artikel „Google Ads Kosten 2026: Was Handwerksbetriebe wirklich zahlen“.
  • Warum zeigt mein Werbekonto einen anderen CPC als der Rechner?
    Meistens liegt es an der Zählweise oder am Zeitraum. Google berechnet den durchschnittlichen CPC als Gesamtkosten geteilt durch Klicks, genau wie der Rechner. Bei Meta gibt es neben den Link-Klicks weitere Klickarten. Nehmen Sie für Ihre Landingpage die Link-Klicks und prüfen Sie, ob Kosten und Klicks aus demselben Zeitraum und derselben Kampagne stammen.
  • Was ist der Unterschied zwischen CTR und Conversion Rate?
    Die CTR misst den Weg von der Anzeige zum Klick, die Conversion Rate den Weg vom Klick zur Anfrage. Die CTR hängt vor allem an Anzeige und Zielgruppe, die Conversion Rate an Ihrer Seite und Ihrem Angebot. Sie brauchen beide Werte getrennt, um zu sehen, wo der Trichter hakt.
  • Kann die Conversion Rate über 100 % liegen?
    Bei Google ja, wenn ein Klick mehrere Conversions auslöst, zum Beispiel einen Anruf und ein Formular. Zählen Sie nur Formular-Anfragen, sollte der Wert unter 100 % bleiben. Der Rechner weist Sie darauf hin, wenn Sie mehr Leads als Klicks eintragen.
  • Wie viele Klicks brauche ich für eine Anfrage?
    Den Kehrwert der Conversion Rate: 100 geteilt durch die Conversion Rate in Prozent. Bei 4 % sind es 25 Klicks pro Lead, bei 2 % schon 50. Im Modus „Budget planen“ zeigt der Rechner diese Zahl direkt an.
  • Werden meine Eingaben gespeichert?
    Nein. Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Der Rechner schickt Ihre Eingaben nicht an einen Server und speichert sie nicht. Beim Neuladen der Seite sind die Beispielwerte wieder da.

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