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Handwerk · Ratgeber

Marketingplan Vorlage für Handwerker: kopieren und ausfüllen

Marketingplan Vorlage für Handwerker zum Kopieren: Ziele, Zielgruppe, Kanäle, Budget-Logik, 12-Monats-Plan und Kennzahlen, mit Beispiel für einen Badsanierer.

Peter Junior

Gründer von MetisGrowth

· 8 Min. Lesezeit

Kurz und direkt

Ein Marketingplan für einen Handwerksbetrieb passt auf 2 bis 4 Seiten und beantwortet 8 Fragen: Wo stehen Sie, was wollen Sie erreichen, wen sprechen Sie an, mit welchem Angebot, über welche Kanäle, mit welchem Budget, in welchen Schritten und woran messen Sie Erfolg? Die Vorlage in diesem Ratgeber können Sie kopieren. Das Budget leiten Sie aus dem Auftragsziel ab, nicht aus einer Prozentzahl. Die wichtigsten Kennzahlen sind Anfragen, Kosten pro Anfrage und Abschlussquote.

Ein Marketingplan hält schriftlich fest, wen Sie mit welchem Angebot über welche Kanäle erreichen wollen, was das kosten darf und woran Sie Erfolg messen. Für einen Handwerksbetrieb reichen 2 bis 4 Seiten. Diese Marketingplan Vorlage besteht aus 8 Bausteinen und lässt sich unten kopieren. Danach folgt ein Beispiel für einen Badsanierer.

Die Struktur folgt dem üblichen Aufbau eines Marketingkonzepts: Situation analysieren, Ziele und Strategie festlegen, Maßnahmen planen und laufend prüfen (WKO, Marketingkonzept). Zahlen setzen Sie selbst ein. Der Ratgeber nennt bewusst keine Branchenwerte, weil sie von Gewerk, Region und Wettbewerb abhängen.

Wie erstellen Sie einen Marketingplan in 4 Schritten?

Wer einen Marketingplan erstellen will, braucht keine Agentur und keine Software. Ein Textdokument oder eine Tabelle genügt:

  1. Ist-Stand erfassen (1 Stunde): Listen Sie Aufträge und Anfragen des letzten Jahres mit Projektart und Quelle. Fehlt die Quelle, ist das Ihr erstes Ergebnis.
  2. Ziele und Zielgruppe festlegen (1 Stunde): Bausteine 2 bis 4 der Vorlage ausfüllen.
  3. Kanäle und Budget rechnen (1 bis 2 Stunden): mit den Rechnern und den eigenen Werten.
  4. Maßnahmen terminieren: Jede Maßnahme bekommt einen Termin und einen Verantwortlichen, bei Solo-Betrieben also Sie selbst.

Die Zeitangaben sind grobe Schätzungen für einen ersten Entwurf, keine Messwerte. Schauen Sie sich bei der Ausgangslage auch 2 bis 3 Mitbewerber an: Was bieten sie an, wie treten sie auf, womit sind sie bei Google sichtbar? So erkennen Sie Lücken, die Ihr Angebot füllen kann.

Was gehört in einen Marketingplan für Handwerker?

In den Plan gehören 8 Bausteine. Jeder beantwortet eine Frage in einem Satz oder einer kurzen Liste.

BausteinLeitfrageErgebnis
1. AusgangslageWo stehen wir bei Auslastung, Aufträgen, Anfragen?5 Zeilen Ist-Stand
2. ZieleWelche Projekte, wie viele, bis wann?1 bis 3 messbare Ziele
3. ZielgruppeWer erteilt solche Aufträge?Kurzbeschreibung des Wunschkunden
4. AngebotWarum Sie und nicht ein Mitbewerber?1 Satz Versprechen
5. KanäleWo erreichen wir den Wunschkunden?2 bis 3 Kanäle
6. BudgetWas darf eine Anfrage, was ein Auftrag kosten?Obergrenzen, Monatsbudget
7. MaßnahmenWas passiert wann und durch wen?12-Monats-Plan
8. KennzahlenWoran sehen wir, ob es funktioniert?3 bis 5 Zahlen mit Zielwert

Wie setzen Sie Ziele in Ihrem Marketingplan?

Setzen Sie Ziele vom Auftrag aus, nicht von der Werbung. Ein gutes Ziel nennt den Projekttyp, die Menge und den Zeitraum, zum Beispiel „[Anzahl] Komplettsanierungen bis [Datum]“. „Mehr Sichtbarkeit“ ist kein Ziel, weil es sich nicht prüfen lässt. Die WKO rät, Marketingziele möglichst genau zu beschreiben (WKO).

Prüfen Sie das Ziel an Ihrer Kapazität. Wer mehr Anfragen erzeugt, als er abarbeiten kann, verliert Kunden durch lange Wartezeiten. Rechnen Sie außerdem mit dem Deckungsbeitrag, also dem, was nach den direkt zurechenbaren Kosten vom Auftrag übrig bleibt (Gabler Wirtschaftslexikon).

Wie definieren Sie Zielgruppe und Angebot?

Beginnen Sie bei Ihren besten bisherigen Aufträgen und fragen Sie: Wer hat sie erteilt, was war der Anlass, was war dem Kunden wichtig? Daraus formulieren Sie den Wunschkunden in 3 bis 4 Sätzen, mit Wohnsituation, Projektanlass und Entscheidungskriterien. Notieren Sie auch, wen Sie nicht ansprechen wollen, etwa Anfragen für Kleinstaufträge.

Das Angebot beschreibt den Nutzen aus Kundensicht: was er bekommt, wie der Ablauf aussieht, was ihn von der Konkurrenz unterscheidet. Belegen Sie jede Aussage mit etwas Echtem, etwa einem Referenzprojekt. Behauptungen, die Sie nicht belegen können, gehören nicht in den Plan.

Welche Kanäle passen in den Plan?

Wählen Sie 2 bis 3 Kanäle, die zum Ziel passen, und bauen Sie sie in dieser Logik auf: erst das Fundament (Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Website), dann ein steuerbarer Kanal (Google Ads oder Meta Ads mit Landingpage), dazu Empfehlungen und Bestandskunden. Warum diese Reihenfolge sinnvoll ist, zeigt der Vergleich Aufträge für Handwerker finden: 8 Wege.

Fragen Sie bei jedem Kanal: Erreicht er meinen Wunschkunden, kann ich Menge und Zeitpunkt steuern, und kann ich Anfragen ihm zuordnen? Kanäle, die keine der 3 Fragen bejahen, lassen Sie weg.

Wie planen Sie das Budget ohne Bauchgefühl?

Planen Sie das Budget von hinten nach vorn. Prozentsätze vom Umsatz taugen höchstens als Plausibilitätscheck. Besser ist diese Rechnung mit Ihren eigenen Werten:

  1. Auftragsziel: [Anzahl Aufträge] im Zeitraum.
  2. Benötigte Anfragen = Aufträge ÷ Abschlussquote. Nehmen Sie hier die Quote Aufträge ÷ Anfragen, nicht Aufträge ÷ Angebote.
  3. Höchstens zulässige Kosten pro Auftrag = Anteil Ihres Deckungsbeitrags, den Sie für Werbung ausgeben wollen.
  4. Höchstens zulässige Kosten pro Anfrage = Kosten pro Auftrag × Abschlussquote.
  5. Werbebudget = benötigte Anfragen × Kosten pro Anfrage.

Die Zahlen für Klickpreis und Conversion Rate rechnen Sie mit dem Lead-Rechner und dem Werbekosten-Rechner durch. Ob sich das Ergebnis lohnt, prüfen Sie mit dem ROAS-Rechner, der den Break-even zeigt.

Wie sieht der Maßnahmenplan für 12 Monate aus?

Teilen Sie das Jahr in 4 Abschnitte. Passen Sie sie an Ihre Saison an, die je nach Gewerk anders verläuft.

ZeitraumFokusMaßnahmenPrüffrage
Monat 1 bis 3FundamentTracking einrichten, Unternehmensprofil und Website prüfen, Bewertungsprozess und Empfehlungskarte startenErfassen wir jede Anfrage samt Quelle?
Monat 4 bis 6Kanal startenLandingpage bauen, Anzeigen mit begrenztem Budget starten, wöchentlich auswertenKommen Anfragen für das Wunschprojekt?
Monat 7 bis 9OptimierenSuchbegriffe und Anzeigen anpassen, Vorqualifizierung schärfen, Nachfass bei AngebotenSinken die Kosten pro Anfrage, steigt die Abschlussquote?
Monat 10 bis 12Auswerten, planenJahresbilanz je Kanal, Budget für das nächste Jahr festlegen, schwache Maßnahmen streichenWas wiederholen wir, was lassen wir weg?

Planen Sie dazu eine feste Routine: einmal pro Woche 15 Minuten für neue Anfragen und deren Quelle, einmal pro Monat eine Stunde für die Kennzahlen. Wer Anzeigen schaltet, startet bewusst klein und erhöht das Budget erst, wenn Tracking und Anfragequalität stimmen. Wird die Auslastung knapp, senken Sie das Budget, bevor Wartezeiten entstehen. Genau diese Steuerbarkeit unterscheidet bezahlte Kanäle von Empfehlungen.

Welche Kennzahlen gehören in den Marketingplan?

Nehmen Sie wenige Zahlen, die Sie monatlich wirklich ablesen. Die Formeln sind Standard, Zielwerte tragen Sie selbst ein.

KennzahlFormelFrage
AnfragenZahl der Anfragen je QuelleWelche Quelle bringt die meisten Anfragen?
Kosten pro AnfrageWerbeausgaben ÷ AnfragenLiegen wir unter der Obergrenze?
AbschlussquoteAufträge ÷ Anfragen (oder ÷ Angebote, dann so benennen)Wie gut ist die Anfragequalität?
Kosten pro AuftragWerbeausgaben ÷ AufträgeTrägt der Deckungsbeitrag das?

Google rechnet die Kosten pro Conversion als Gesamtkosten geteilt durch die Zahl der Conversions (Google-Hilfe). Legen Sie für sich fest, was als Anfrage zählt, sonst sind die Zahlen nicht vergleichbar.

Marketingplan Vorlage zum Kopieren

Kopieren Sie den Block in ein Dokument und ersetzen Sie die Klammern.

MARKETINGPLAN [Betrieb] - [Jahr]

1. AUSGANGSLAGE
Auslastung: [Wochen im Voraus] | Aufträge letztes Jahr: [Anzahl, Typ]
Wichtigste Quellen: [z. B. Empfehlungen, Portal, Profil]
Größtes Problem: [z. B. zu viele Kleinaufträge]

2. ZIELE
Ziel 1: [Anzahl] [Projekttyp] bis [Datum]
Ziel 2: [Anzahl Anfragen pro Monat für Projekttyp]

3. ZIELGRUPPE
Wunschkunde: [Wohnsituation, Anlass, was ihm wichtig ist]
Nicht ansprechen: [z. B. Kleinstaufträge]

4. ANGEBOT
Versprechen in 1 Satz: [Nutzen, Ablauf, Beleg]

5. KANÄLE
Kanal 1: [Name] - Aufgabe: [Bekanntheit / Anfragen]
Kanal 2: [Name] - Aufgabe: [...]

6. BUDGET
Abschlussquote: [%] | Deckungsbeitrag je Auftrag: [€]
Max. Kosten pro Auftrag: [€] | Max. Kosten pro Anfrage: [€]
Monatsbudget: [€]

7. MASSNAHMEN (Monat | Maßnahme | Verantwortlich | Fertig bis)
[...]

8. KENNZAHLEN (monatlich)
Anfragen: [Ziel] | Kosten pro Anfrage: [Ziel] | Abschlussquote: [Ziel]
Prüftermin: [z. B. erster Montag im Monat]

Beispiel: Marketingplan eines Badsanierers

Das Beispiel ist erfunden und zeigt nur die Logik. Es beschreibt keinen echten Betrieb, und alle Zahlenfelder bleiben bewusst leer, weil Ihre Werte entscheiden.

BausteinBeispiel (fiktiver Betrieb)
AusgangslageAusgelastet, aber überwiegend Teilsanierungen und Reparaturen. Die meisten Aufträge kommen über Empfehlungen.
Ziel[Anzahl] Komplettbäder bis [Datum] statt Teilsanierungen
ZielgruppeEigenheimbesitzer, die ihr Bad komplett erneuern wollen, mit Zeit für eine Planung
AngebotKomplettbad aus einer Hand mit festem Terminplan, belegt durch [Referenzprojekte]
KanäleGoogle-Unternehmensprofil mit Bewertungen, Google Ads auf Suchbegriffe zur Komplettsanierung mit Landingpage, Empfehlungen
BudgetMax. Kosten pro Auftrag [€], max. Kosten pro Anfrage [€], Monatsbudget [€]
MaßnahmenMonat 1 bis 3 Fundament und Tracking, ab Monat 4 Anzeigen mit begrenztem Budget
KennzahlenAnfragen für Komplettbäder [Ziel], Kosten pro Anfrage [Ziel], Abschlussquote [Ziel]

Auffällig am Beispiel: Das Ziel nennt einen Projekttyp, nicht nur „mehr Aufträge“. Dadurch wird jede Maßnahme prüfbar, denn eine Anfrage für eine Teilsanierung zählt dann nicht als Erfolg. Übertragen Sie dieses Prinzip auf Ihr Gewerk, etwa auf Dachsanierungen, Heizungstausch oder Gartenneugestaltung.

Wie sich das Thema im Detail für Ihr Gewerk darstellt, zeigt der Leitfaden Neukundengewinnung für Badsanierer.

Welche Fehler machen Betriebe beim Marketingplan?

  • Der Plan hat kein Budget: Ohne Obergrenzen entscheidet der Kontostand statt der Rechnung.
  • Zu viele Kanäle: Jeder Kanal braucht Pflege. Starten Sie mit 2 und bauen Sie aus, wenn sie laufen.
  • Kennzahlen ohne Definition: Zählt ein Anruf ohne Projekt als Anfrage? Legen Sie es vorher fest.
  • Kein Prüftermin: Ein Plan, den niemand öffnet, ändert nichts.
  • Zielwerte aus dem Internet: Fremde Durchschnittswerte passen selten zu Ihrem Gewerk. Messen Sie Ihre eigenen.

Nächster Schritt

Füllen Sie zuerst die Bausteine 1 bis 4 aus. Das dauert grob geschätzt 2 Stunden und zeigt, wo Ihnen Zahlen fehlen. Wenn Sie wissen möchten, ob ein steuerbarer Kanal für Ihren Betrieb und Ihr Einzugsgebiet sinnvoll ist, finden Sie auf der Seite Marketing für Handwerker den Ablauf und den Weg ins Erstgespräch.

Häufige Fragen

Was Sie zu Handwerk noch wissen wollen.

Sie finden Ihre Frage hier nicht? Sprechen Sie uns direkt an — wir antworten ehrlich, auch wenn die Antwort nicht zu unserem Verkaufsgespräch passt.

  • Wie lang sollte ein Marketingplan für einen Handwerksbetrieb sein?
    2 bis 4 Seiten genügen. Entscheidend ist nicht die Länge, sondern dass jeder Baustein eine klare Antwort hat und Sie den Plan regelmäßig öffnen. Ein Plan, der in der Schublade liegt, hilft nicht. Legen Sie fest, wann Sie ihn prüfen, zum Beispiel am Monatsanfang gemeinsam mit Ihrer Anfrageliste, und passen Sie ihn an, wenn sich Auslastung oder Markt ändern.
  • Was ist der Unterschied zwischen Marketingplan und Marketingkonzept?
    Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich benutzt. Das Marketingkonzept beschreibt meist Analyse, Ziele und Strategie, der Marketingplan konkretisiert Maßnahmen mit Terminen, Zuständigkeit und Budget. Für einen kleinen Betrieb reicht ein Dokument, das beides verbindet, wie die Vorlage in diesem Ratgeber. Wichtig ist nur, dass am Ende Ziele, Kanäle, Budget und Termine schriftlich feststehen.
  • Woher bekomme ich die Zahlen für den Plan, wenn ich bisher nichts gemessen habe?
    Aus Ihren eigenen Unterlagen. Zählen Sie im Auftragsbuch und in den Angeboten des letzten Jahres, wie viele Anfragen zu Angeboten und wie viele Angebote zu Aufträgen wurden. Das ergibt eine erste Abschlussquote. Kennzeichnen Sie solche Werte im Plan als Schätzung. Ab sofort fragen Sie jede Anfrage, wie sie auf Sie gekommen ist, und ersetzen die Schätzungen nach einigen Monaten durch gemessene Werte.
  • Was tun, wenn das errechnete Budget zu hoch ist?
    Dann haben Sie drei Stellschrauben. Erstens das Ziel: weniger Aufträge oder ein längerer Zeitraum. Zweitens die Abschlussquote: Wer mehr Angebote in Aufträge verwandelt, braucht weniger Anfragen. Drittens die Kanäle: Konzentrieren Sie das Geld auf einen Kanal, statt es zu verteilen, und nutzen Sie daneben Wege ohne Werbekosten wie Unternehmensprofil und Empfehlungen. Ein Plan, den Sie nicht bezahlen können, hilft nicht.
  • Wann lohnt sich bezahlte Werbung im Marketingplan?
    Wenn Ihr typischer Auftrag groß genug ist, um Klickkosten und Einrichtung zu tragen, und Sie Kapazität haben. Als grobe Orientierung nennen wir Projekte ab etwa 15.000 bis 20.000 Euro. Das ist unsere Einschätzung, kein Messwert. Prüfen Sie es mit Ihrem Deckungsbeitrag und Ihrer Abschlussquote nach. Darunter sind Unternehmensprofil, Bewertungen und Empfehlungen oft der bessere Start. Prüfen Sie außerdem, ob in Ihrer Region überhaupt nach Ihrer Leistung gesucht wird.
  • Wie oft sollte ich meinen Marketingplan überprüfen?
    Kennzahlen prüfen Sie monatlich, den Plan insgesamt mindestens einmal im Quartal und umfassend einmal im Jahr. Die Wirtschaftskammer Österreich beschreibt die Konzeptbildung als Prozess, der nie abgeschlossen ist und sich laufend an Umfeld und interne Gegebenheiten anpasst. Das gilt auch für kleine Betriebe. Tragen Sie die Prüftermine fest in den Kalender ein, sonst entfallen sie im Tagesgeschäft.
  • Brauche ich als kleiner Betrieb überhaupt einen schriftlichen Plan?
    Ja, weil er Entscheidungen erleichtert. Ohne Plan entscheidet die Gelegenheit: ein Vertreter, ein Angebot, ein Bauchgefühl. Mit Plan prüfen Sie jede Idee an einer Frage: Bringt sie Anfragen für das Projekt, das ich haben will? Das spart Geld und verhindert, dass Sie 5 Dinge halb tun statt 2 gut. Außerdem erkennen Sie nach einem Jahr, was gewirkt hat.
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  2. 2. Termin selbst wählen
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